Derzeit wird die Weitverkehrstrasse in Betrieb genommen. Hier werden Glasfaserausbrüche in Ahrensdorf, im Preußen-Park und an der Autobahn gegenüber vom Brandenburg Park gebaut. Industriepark Die Abstimmungen mit ENRO zur Verlegung im Industriepark haben leider etwas länger gedauert. Wir haben jedoch mittlerweile unsererseits einen gemeinsam abgestimmten Vertrag unterzeichnet und erwarten in den nächsten Tagen die Rücksendung. Die Verlegung der Glasfaser kann im Industriepark daher in Kürze beginnen. Parallel wurden jedoch bereits die Multifunktionsgehäuse gestellt. In 1-2 Wochen erfolgt hier bereits die Übergabe durch die Telekom. Zu diesem Zeitpunkt sollten auch die Stromanschlüsse vorhanden sein. Eine Inbetriebnahme ist jedoch erst möglich, wenn die Glasfaserkabel zum Schornstein gelegt wurden. Der Schornstein wird im zweiten Step (im nächsten Jahr) an die Weitverkehrsglasfasertrasse angebunden. Zu diesem Zeitpunkt wird jedoch der Industriepark bereits am Netz sein, da dieser ja an den Schornstein angebunden ist, der wiederum bereits heute per Richtfunk von Berlin aus versorgt wird.
Ahrensdorf/ Preußen-Park Hier erfolgt die Anbindung über die Glasfaserausbrüche, die noch im Dezember gebaut werden. Allerdings stehen die Multifunktionsgehäuse noch nicht. Ohne Multifunktionsgehäuse und Strom können wir keine DSLAMs einbauen (d.h. Kunden ans Netz nehmen). Die Genehmigungen sind beantragt. Die Inbetriebnahme ist vor allem abhängig von den Baugenehmigungen und Rückmeldungen der anderen Leitungsnehmer. Dies dürfte noch ca. 8 Wochen dauern.
Brandenburg-Park Hier läuft derzeit die Genehmigungsplanung für die Glasfasertrasse. Sobald die Genehmigung vorliegt, wird der Tiefbauer ausgewählt und beauftragt. Der Tiefbau ist hier natürlich wetterabhängig und wird vermutlich nicht mehr vor dem Frost erfolgen können. Genshagen Die Standorte für die Multifunktionsgehäuse wurden festgelegt (dies war komplizierter wegen diverser Privatgrundstücke) und die Genehmigungen werden gerade beantragt. Der Trassenverlauf wird daraufhin gerade festgelegt.
Richtfunkorte Alle Richtfunkorte wurden vor Ort gesichtet. Maststandorte wurden “grob” festgelegt. In Kürze wird der “Zentimetergenaue Standort” definiert und dann bei der Bundesnetzagentur beantragt. Parallel prüfen wir jedoch in einigen Fällen noch die Möglichkeit des “Verpflügens” von Glasfaserkabel. Dies würde sich z.B. nach Löwenbruch anbieten, so dass Löwenbruch per Glasfaser erschlossen werden könnte.
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